HOT-Therapie (Hämatogene Oxidationstherapie)

Die HOT wird vorwiegend bei erwachsenen Patienten eingesetzt und führt zur Erhöhung des Sauerstoffgehaltes und zum Abbau von Giftstoffen im Blut, gleichzeitig wird die Fließfähigkeit des Blutes verbessert. Sie wird deshalb vorzugsweise bei Herzkreislauferkrankungen (Angina pectoris, Durchblutungsstörungen der Beine und Arterienverkalkungen), chronischen Erkrankungen von Leber und Nieren, Allergien, Migräne, chronischen Viruserkrankungen (Herpes) und vor allem bei akuten Infekten eingesetzt.

Ablauf: Entnahme von 40 ml Blut aus der Vene, nach Zusatz von Sauerstoff und gleichzeitiger UV-Bestrahlung wird das aktivierte und sauerstoffangereicherte Blut wieder in die Vene gespritzt.